Aus einem Thema können eine Präsentation, ein Website-Beitrag und passende Veröffentlichungen für Instagram und LinkedIn entstehen. Heute haben wir diesen Ablauf gemeinsam mit ChatGPT, WordPress und FS-Poster durchlaufen. Die Bildserie zeigt die Arbeitsschritte und die Punkte, an denen wir die Ergebnisse prüfen.
Unser Beispiel war das Thema Daten als Grundlage für Automatisierung und KI. Die Botschaft: Wer einen Arbeitsablauf mit KI unterstützen oder automatisieren möchte, muss die dafür benötigten Informationen kennen und nutzbar machen.
1. Thema und Referenzbild festlegen
Am Anfang stehen die Botschaft und die Frage, für wen der Beitrag gedacht ist. Ein Referenzfoto von mir bildet die Grundlage der Bildgestaltung. Grau und Orange greifen die Farben meiner Website auf. Daraus entsteht ein Themenmotiv, das die zentrale Aussage bereits verständlich vermittelt.

2. Den Inhalt als PowerPoint aufbauen
Das Themenbild eröffnet die Präsentation. Dazwischen erklären einzelne Folien die Zusammenhänge und zeigen konkrete Beispiele. Ein Vorstellungsbild bildet den Abschluss. Die Inhaltsfolien haben einen hellgrauen Hintergrund, dunkle Schrift und orange Akzente. Ihre Texte bleiben in der PowerPoint bearbeitbar.
Für diesen Ablauf haben wir 3:4 im Hochformat verwendet. Nach dem Aufbau werden alle Folien gerendert und auf Lesbarkeit, Abstände und Textüberlauf geprüft.

3. Die Folien als Bildserie exportieren
Jede Folie wird einzeln als JPG gespeichert. Einheitliche Abmessungen und fortlaufende Dateinamen halten die Reihenfolge fest. Im ersten Durchlauf entstanden neun Bilder mit 900 × 1200 Pixeln. Die hier gezeigte Dokumentation umfasst zehn Bilder. Damit steht der Inhalt auch außerhalb der PowerPoint als geordnete Bildserie zur Verfügung.

4. Bilder in die WordPress-Mediathek laden
Die Bilder werden in die Mediathek von KI-MPULS übertragen. Jedes erhält einen verständlichen Titel, einen Alternativtext und eine Bildunterschrift mit Foliennummer. WordPress vergibt dafür Medien-IDs. Über diese IDs lassen sich dieselben Bilder sowohl im Website-Beitrag als auch für die anschließende Social-Media-Veröffentlichung verwenden.

5. Einen vollständigen Website-Beitrag erstellen
Der Beitrag erklärt das Thema in Fließtext mit passenden Zwischenüberschriften. Die Bilder ergänzen die jeweiligen Abschnitte. Das erste Motiv dient als Beitragsbild und wird im Text nicht noch einmal wiederholt. Das Vorstellungsbild steht am Schluss. Ein Kontaktaufruf führt zu einer konkreten nächsten Handlung.
Auf KI-MPULS ordnen wir diese Beiträge der Kategorie „Einfach erklärt“ zu. Nach der Veröffentlichung prüfen wir den gespeicherten Status, die Kategorie und die Bildzuordnung.

6. Instagram und LinkedIn über FS-Poster veröffentlichen
Für jede Plattform entsteht ein eigener Begleittext. Instagram erhält eine direkte Du-Ansprache mit einem Aufruf zur persönlichen Nachricht. Der LinkedIn-Text erläutert das Thema sachlich und verweist auf den vollständigen Website-Beitrag.
Vor dem Versand prüfen wir die verbundenen Accounts. Anschließend übergeben wir die Medien-IDs in ihrer festen Reihenfolge an FS-Poster. Instagram erhält ein Karussell, LinkedIn einen Mehrbildbeitrag mit einzelnen Bildern. Beide Veröffentlichungen werden separat ausgelöst.

7. Den Versand und die Darstellung kontrollieren
Die Übergabe an FS-Poster ist ein Zwischenschritt. Der Status „Sending“ bedeutet, dass die Verarbeitung noch läuft. „Success“ bestätigt den erfolgreichen Versand laut FS-Poster. Ein zurückgegebener Beitragslink ermöglicht die weitere Kontrolle. Solange ein Auftrag läuft, lösen wir ihn nicht erneut aus.
Zusätzlich prüfen wir den veröffentlichten Beitrag: Ist es der richtige Account? Stimmt die Bildreihenfolge? Sind die Inhalte vollständig und lesbar?

8. Erkenntnisse für den nächsten Durchlauf festhalten
Beim Instagram-Karussell erschienen seitliche schwarze Balken, obwohl die Ausgangsbilder keine Ränder enthielten. Die genaue aktive Einstellung der Bildanpassung in FS-Poster haben wir noch nicht direkt geprüft. Der Nutzer bestätigt, dass manuelles Posten in Instagram mit 3:4 funktioniert. Deshalb prüfen wir vor weiteren Veröffentlichungen über diesen Weg die Formatbehandlung und vermeiden ungeprüftes Zuschneiden textreicher Motive.
Den gesamten Ablauf haben wir in einer Markdown-Datei dokumentiert. Sie hält die Arbeitsschritte und die Prüfungen fest und dient als Grundlage für das nächste Thema.

Ein Ablauf, der zu Ihrem Unternehmen passt
Der Nutzen entsteht, wenn Inhalte, Zuständigkeiten und Werkzeuge zusammenpassen. Ich unterstütze Sie dabei, wiederkehrende Arbeit zu verstehen und einen überschaubaren Ablauf für Ihre Anforderungen zu entwickeln.
Lassen Sie uns über Ihren Arbeitsablauf sprechen >
Sie erreichen mich unter info@wilfriedhaering.de oder telefonisch unter +49 1573 5148034.



Pingback: So lief es von Hand: Warum wir bei YourSocialGuide den Ablauf verbinden - KI-MPULS